Ein guter Makler kann bei Verkauf oder Kauf zehntausende Euro ausmachen — ein schlechter kostet Zeit, Nerven und Geld. Diese sieben Kriterien sind nachprüfbar und die Grundlage unseres 5-Sterne-Standards.
Immobilienmakler ist in Österreich ein reglementiertes Gewerbe. Seriöse Makler verfügen über eine aufrechte Gewerbeberechtigung und sind Mitglied der Wirtschaftskammer (Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder). Das ist die absolute Mindestvoraussetzung.
Gesetzlich verpflichtend — schützt Sie, falls im Zuge der Abwicklung ein Fehler passiert. Fragen Sie ruhig aktiv danach.
Einzelne Lobeshymnen sagen wenig. Aussagekräftig ist eine stabile Bewertungsbasis über viele echte Kundenstimmen (Google, ProvenExpert) mit hohem Schnitt. Achten Sie darauf, ob der Makler auch auf Kritik professionell antwortet.
Provision, Nebenkosten und Leistungsumfang gehören vor der Unterschrift klar auf den Tisch. Wer hier ausweicht, ist ein Warnsignal.
Der staatlich geprüfte Immobilientreuhänder (Makler, Verwalter, Bauträger) ist ein echtes Qualitätssignal — es steht für nachgewiesenes Fachwissen statt reiner Verkaufsroutine.
Grundriss, gültiger Energieausweis und hochwertige Fotos gehören zum Standard. Bei Premium-Häusern kommen Video-Exposé, 360°-Rundgang, Drohnenaufnahmen und Home-Staging dazu — das erreicht mehr Käufer und erzielt bessere Preise.
Sie verkaufen oft das Wertvollste, das Sie besitzen. Ein fester Ansprechpartner mit garantierter Erreichbarkeit ist mehr wert als eine anonyme Hotline.
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